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Geschichtliche Entwicklung

 

2016

Re-Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025

2011

Re-Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

2011

Berufung von Prof. P. G. Braun auf die Professur „Lebensmittelhygiene und Verbraucherschutz“ und Übergabe der Institutsleitung

2005

Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025

2003

Bestellung von PD P. G. Braun auf die Dozentur für Milchhygiene

2002

Einzug in den Institutsneubau 

2000

Akkreditierung des Dienstleistungslabors nach DIN EN 45001 

2000

Berufung von Prof. E. Lücker auf die Professur Fleischhygiene

1999

Geplanter Institutsneubau

1994

Ernennung von Prof. Fehlhaber zum Institutsdirektor

1993

Einführung von Fachtierarztweiterbildungskursen für die Bereiche Lebensmittel- und Fleischhygiene

1992

Neuberufung von Prof. K. Fehlhaber auf die neu benannte Professur "Lebensmittelhygiene und Verbraucherschutz

1992

Schaffung der Professur für "Fleischhygiene", Berufung von Prof. E. Scharner

1.7.1990

Neugründung der Veterinärmedizinischen Fakultät, Umbennung des "Wissenschaftsbereiches Lebensmittelhygiene" in "Institut für Lebensmittelhygiene", (Schaffung des Status eines eigenständigen Institutes mit weitgehender wirtschaftlicher und verwaltungstechnischer Souveränität)

1987

Errichtung einer a.o. Professur, besetzt von Prof. P. Janetschke bis 1992

1985

Umbenennung in "Wissenschaftsbereich Lebensmittelhygiene" und Berufung von Prof. K. Fehlhaber

ab Mitte

80er Jahre

Konzentration der Forschungstätigkeit auf mikrobiologische Fragestellungen (Objektivierung der Bakteriologischen Fleischuntersuchung, Nachweismethoden für Enterotoxine), zahlreiche Dienstleistungen auf dem Gebiet der Lebensmitteluntersuchungen

9/1978

Umbenennung in "Wissenschaftsbereich Lebensmittelhygiene und -technologie", Forcierung von Arbeitsvereinbarungen auf der Basis von Freundschaftsverträgen zu ausländischen Partnereinrichtungen, insbesondere in Brno, Budapest, Moskau und Wroclaw, Wissenschaftleraustauschs und Arbeitsbesuche, Bearbeitung von arbeitsteiligen Forschungsthemen

3.1.1975

Einführung der neuen Prüfungsordnung: Hochschulabschluß mit dem Erwerb des akademischen Grades Diplomveterinärmediziner zwingend verbunden

20.05.1970

"Anordnung für die Spezialisierung zum Fachtierarzt für Hygiene in der Nahrungsgüterwirtschaft" über die Durchführung von postgradualen Studien zur Weiterbildung zum Fachtierarzt an den Universitäten und Hochschulen der DDR

1968

3. Hochschulreform: Gründung der Sektion Tierproduktion und Veterinärmedizin durch Zusammenschluß der Veterinärmedizinischen Fakultät mit der Landwirtschaftlichen Fakultät mit Ausbildung in den Studienrichtungen Tierproduktion, Veterinärmedizin und Agrarpädagogik
neue Lehrinhalte aufgrund der staatlich forcierten sozialistischen Entwicklung der Landwirtschaft (Schaffung von genossenschaftlich bewirtschafteten Betrieben bzw. Großbetrieben): Versorgung der Bevölkerung mit gesundheitlich unbedenklichen und ernährungsphysiologisch hochwertigen Lebensmitteln, Verhütung der Gesundheitsschädigung von Menschen durch tierische Produkte und Rohstoffe sowie die Entwicklung der Veterinärhygienischen Grenzüberwachung, Erhöhung der Ausbildungsstunden von 130 (1969/70) auf 220 (1973/74)

seit 1967

Anfertigen von Staatsexamensarbeiten, die 1970 durch Diplomarbeiten abgelöst wurden

1.9.1957

Übernahme des Institutes durch Prof. W. Leistner

Ausbau der Zusammenarbeit mit Praxisbetrieben, enge Verbindungen zum Leipziger Schlachthof, zum Institut für Fleischwirtschaft Magdeburg und zu landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben des Bezirkes Leipzig

1957

Ausscheiden von Prof. Ketz aus Altersgründen

1955

erneuter Namenswechsel in "Institut für Lebensmittelhygiene"

1950

2. Hochschulreform 
Beginn der sozialistischen Entwicklung des Hoch- und Fachschulwesens, Einführung neuer Studienpläne (Einführung des 5-Jahresstudiums -10 Semester-, Exkursionen und Praktika), Eingliederung von Fragen des Tierschutzes und Vorlesungen über die Geschichte der Veterinärmedizin in das Ausbildungsprogramm auf Anregung von Prof. Dr. A. Ketz

1950

erneute räumliche und personelle Abtrennung des Veterinärhygienischen Institutes, neue Zielsetzung: Verhinderung der die Gesundheitsgefährdung des Menschen durch vom Tier stammende Lebensmittel

1949

Berufung von Prof. A. Ketz aus Berlin

11.2.1946

Aufname des Lehr- und Studienbetriebes laut SMAD-Befehl Nr. 12/46 auf Grundlage des Alliierten-Kontrollrats-Gesetz Nr. 25 (Verbot der Forschung für militärische Zwecke, Forderung nach systematischer Stabilisierung der wissenschaftlichen Institute)

11/1945

Enthebung von Prof. K. Schmidt aus seinen amtlichen Pflichten auf Grund seiner früheren NSDAP-Zugehörigkeit, Verbleib als Assistent und Bemühungen um den Wiederaufbau des Institutes
Provisorische Leitung durch Prof. J. Schmidt, Direktor der Medizinischen Universitäts-Tierklinik

10/1945

1. Hochschulreform mit grundlegender Erneuerung der Bildungsinhalte

1943-1945

60 % der Gebäudesubstanz durch Luftangriffe zerstört, Aufnahme des zerstörten Veterinärhygienischen und Tierseucheninstitutes in das Lebensmittelhygienische Institut

1938

Umbenennung in "Institut für tierärztliche Lebensmittelkunde", Umzug in den Fakultätskomplex an der Kärntnerstraße (heute Margarete-Blank-Sraße), Grundlagen für eine tiefgründige Lebensmittelüberwachung und lebens-mittelhygienische Ausbildung wurden mit der Neuerarbeitung rechtsgültiger Vorschriften in Deutschland geschaffen, z.B.:Lebensmittelgesetz vom 05.07.1927, Milchgesetz vom 31.07.1930, Fleischbeschaugesetz vom 29.10.1940

1.10.1935

Institut für animalische Nahrungsmittelkunde wird selbstständig, das verbliebene Tierseucheninstitut mit dem Veterinärhygienischen Institut verschmolzen. Berufung von Prof. K. Schmidt, bisher Direktor des Schlachthofes Dresden, Übernahme der Vorlesungen und Übungen in der Schlachttier- und Fleischbeschau, in der Untersuchung tierischer Lebensmittel sowie in der Milchkunde und Milchwirtschaft.

1932

Berufung von M. Hafemann (Direktor des Schlachthofes Leipzig) zum Honorarprofessor für spezielle Schlachthofbetriebslehre

Wintersemester

1923/24

Eröffnung der Veterinärmedizinischen Fakultät in Leipzig

Übernahme des Fachgebietes Fleischbeschau durch den Direktor des Veterinärinstitutes der Universität, Prof. A. Eber, das von ihm bisher geleitete Veterinärinstitut wurde unter der Bezeichnung Tierseucheninstitut übernommen und durch Angliederung des Institutes für animalische Nahrungsmittelkunde erweitert. Übernahme der Milchkunde am Veterinärhygienischen Institut durch Prof. M. Klimmer und Privatdozenten Dr. H. Haupt, der 1925 zum a.o. Professor ernannt wurde.

31.7.1923 Aufhebung der Tierärztlichen Hochschule am Standort Dresden
1914 Lehrauftrag für Nahrungsmittelkontrolle an damaligen Amtstierarzt am Dresdner Schlachthof, Dr. G. Illing
1902 Lehrauftrag u.a. für Milchkunde an Dr. M. Klimmer
1899 Ernennung von Dr. R. Edelmann zum Professor für Fleischbeschau
1892 Errichtung des Lehrstuhls für Fleischbeschau unter Leitung von Dr. R. Edelmann
6/1889 Erhebung der Tierarzneischule zur Hochschule durch die sächsische Regierung zur Feier der 800-jährigen Herrschaft des Hauses Wettin
1886 erstmals Fleischbeschau im Unterrichtsplan, Ausbildung älterer Semester in praktischer Fleischbeschau auf Schlachthöfen, Roßschlächtereien und im Veterinärpolizeidienst
1780 Überführung in eine Staatsschule
1774     Gründung der Tierarzneischule Dresden als Privatschule und erste Lehranstalt dieser Art in Deutschland durch Oberroßarzt Weber